Unser Engagement für die Umwelt
Mitgliedschaft EnAW - Vision Netto-Null
Die Bigler AG leistet einen Beitrag zur Energiewende und zur Schadstoffreduktion und sie ist seit der ersten Stunde aktives Mitglied der Energie-Agentur der Wirtschaft (EnAW). Mit deren Profis werden verbindliche Zielvereinbarungen rund um Energieeffizienz getroffen seit 2004, welche vom Bundesamt für Umwelt und vom Bundesamt für Energie geprüft und auditiert werden. Mit gezielten Massnahmen wie umfassende Wärmerückgewinnung, Modernisierung der Haustechnik und Installation einer Photovoltaikanlage konnten wertvolle Erfolge erzielt werden. Unter anderem gelang es uns den CO2-Ausstoss in den letzten Jahren um die Hälfte zu reduzieren. Die Vision ist die komplette Dekarbonisierung. Mehr dazu im Bericht Vision Netto-Null.
Auch die Fahrzeugflotte ist modern ausgestattet. Unterwegs werden sämtliche Fahrzeuge über ein Ortungssystem online begleitet. Dies hilft Wartezeiten und Umwege zu vermeiden. Selbstverständlich sind alle Fahrzeuge mit der strengen Abgasnorm Euro 6 oder höher ausgestattet.
Unsere E-Trucks sind unterwegs für die Zukunft
Als Teil unserer Vision für eine nachhaltigere Mobilität investieren wir kontinuierlich in den Ausbau unserer modernen Fahrzeugflotte. Dabei setzen wir auf Technologien, die Effizienz, Ressourcenschonung und Alltagstauglichkeit miteinander verbinden.
Unsere drei E-Trucks sind täglich auf Schweizer Strassen im Einsatz und unterstützen eine leise und umweltfreundliche Logistik. Der Renault ist seit Juni 2024 unterwegs, zwei Mercedes-Fahrzeuge sind im Jahr 2025 dazugekommen. Stand März 2026 haben sie zusammen bereits über 170'000 Kilometer zurückgelegt. Die Flotte soll auch in Zukunft weiter wachsen.
Schau dir das YouTube-Video an und überzeuge dich selbst.
Bigler setzt auf erneuerbare Engergie
Mai 2022 - Ganz nach dem Motto „Dr Bigler git dr jede Morgä nöii Energie.“ haben wir Ende des vergangenen Jahres 2021 bereits unsere zweite Photovoltaikanlage in Betrieb genommen auf den Dächern unserer Produktionsgebäude am Hauptsitz in Büren an der Aare. Nun kann bei schönem Wetter und viel Sonnenschein noch mehr Energie erzeugt werden mit der leistungsstarken 632,4 kWp Anlage. Dies entspricht einem Jahresenergieertrag von 560'000 kWh. Unser Solarkraftwerk hat eine Grösse von 3039 m2 und besteht aus 1‘581 Modulen.
Der CEO Markus Bigler legte schon immer grossen Wert auf Energieeffizienz:
«Durch die Umsetzung einer breiten Palette an Energiemassnahmen wie Wärmerückgewinnung, einem energieeffizienten Maschinenpark, einem umfassenden Gebäudeleitsystem und der Installation von Photovoltaikanlagen in Lyss und Büren konnten wir in den letzten Jahren die CO2-Emissionen nahezu halbieren und gleichzeitig Kosten sparen. Eine Win-Win Situation die Freude macht.»
Diese kürzlich in Betrieb genommene Photovoltaikanlage verspricht eine sehr lukrative Investition zu werden: Mit einem Eigenverbrauchswert von 100% ist die wirtschaftliche Nutzung der Anlage garantiert. Zusätzlich zur Betriebskostensenkung und der Unabhängigkeit von steigenden Energiepreisen leisten wir als Bigler AG dank dieser Inbetriebnahme einen engagierten Beitrag zur Energiewende.
Mehr über die PV Anlage von Helion erfährst du auch hier.
Science Based Targets Initiative (SBTi): Klimaziele offiziell validiert
Nachhaltigkeit ist seit vielen Jahren ein zentraler Bestandteil der Unternehmensphilosophie der Bigler AG Fleischwaren. Bereits seit über 20 Jahren engagieren wir uns mit einer verbindlichen Zielvereinbarung zur CO₂-Reduktion in enger Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Umwelt. In dieser Zeit haben wir zahlreiche Massnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz umgesetzt und unsere Emissionen kontinuierlich reduziert.
Um diesem Engagement eine langfristige und wissenschaftlich fundierte Perspektive zu geben, wurde 2023 eine umfassende Roadmap zur Dekarbonisierung erarbeitet. Sie bildet die Grundlage für die schrittweise Reduktion der Treibhausgasemissionen entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Zu den zentralen Massnahmen gehören unter anderem der Ausbau von Photovoltaikanlagen, die Elektrifizierung von Prozessen sowie die schrittweise Umstellung auf elektrische Nutzfahrzeuge.
Ende 2023 hat sich Bigler als eines der ersten Unternehmen der Schweizer Fleischwirtschaft zur Science Based Targets Initiative (SBTi) verpflichtet. Nach einer umfassenden Prüfung wurden unsere wissenschaftsbasierten Klimaziele im Jahr 2026 offiziell durch die SBTi validiert. Damit bestätigt die unabhängige Initiative, dass unsere Reduktionsziele mit dem 1,5-°C-Ziel des Pariser Klimaabkommens im Einklang stehen.
Die Validierung ist für uns ein wichtiger Meilenstein – gleichzeitig aber auch ein klarer Auftrag. Wir setzen unsere Dekarbonisierungsstrategie konsequent um und berichten künftig jährlich transparent über unsere Fortschritte bei der Zielerreichung.
«Allein in den letzten sechs Jahren haben wir rund 50 Massnahmen umgesetzt, um die Energieeffizienz zu optimieren. Um den vielen Einzelmassnahmen eine gesamtheitliche Dimension zu geben, haben wir eine Roadmap zur Dekarbonisierung erstellt. Nichts tun ist keine Option – wir packen an. Gemeinsam mit der Branche und unseren Partnern werden wir Lösungen finden.»
Markus Bigler, CEO Bigler AG Fleischwaren
Ein wesentlicher Teil der Emissionen entsteht ausserhalb unseres direkten Einflussbereichs – beispielsweise in der Landwirtschaft, bei der Futtermittelproduktion oder im Transport. Deshalb engagiert sich Bigler aktiv in branchenspezifischen Gremien und arbeitet gemeinsam mit Partnern und Behörden an Lösungen, um die Emissionen entlang der gesamten Wertschöpfungskette nachhaltig zu reduzieren.
Partnerschaft mit Swiss Recycle
Als Teil unseres Engagements für mehr Kreislauffähigkeit ist Bigler seit Juni 2025 offizieller Partner von Swiss Recycle. Die Plattform verbindet Unternehmen, die gemeinsam an Lösungen für die Wiederverwertung von Materialien arbeiten. Unser Fokus liegt dabei auf Verpackungen, deren Rezyklierbarkeit durch Monomaterialien verbessert wird.
Unsere Erkenntnisse und Fortschritte teilen wir offen – im Austausch mit Partnern aus Industrie und Handel. Denn wir sind überzeugt: Nur gemeinsam lassen sich funktionierende Materialkreisläufe etablieren. Für mehr Infos dazu, hier anklicken.